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 In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding

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Asqarath
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BeitragThema: In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding   Di 21 März - 22:54

Hier findet ihr die bisher von mir oder den Spielern ausgearbeiteten Details für das Postapokalypsen-Fantasy Setting.
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Asqarath
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BeitragThema: Re: In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding   Mi 22 März - 0:47

2034 war ein Jahr vieler Veränderungen. Als die Ressourcen der Erde immer knapper wurden, bemühten sich immer mehr Nationen darum den letzten Rest abzubekommen. So kam es immer häufiger zu politischen Unruhen innerhalb und zwischen den Staaten. Während die Europäische Einheit Stück für Stück zerfiel, erhoben sich eine Reihe von Nationen, die bereits in der Vergangenheit vor militärischen Interventionen nicht zurückgeschreckt sind. Diese waren...
…die Jahre wurden so bewaffnete Konflikte ausgetragen, meist auf Territorien, die zu keinen der Kontrahenten gehörten. Es kam zu Flüchtlingswellen vom gigantischen Ausmaß, kleinere Staaten zerfielen und wurden zu Schlachtfeldern. Die Konflikte wuchsen immer mehr an, wurden zu ausgemachten Kriegen und zogen viele der bisher neutralen Länder auf eine der Seiten. …
…Um auf den Schlachtfeldern Europas, Afrikas, Asiens und Südamerikas die Oberhand zu gewinnen, begannen jede Seite nach neuen revolutionären Technologien zu forschen. Dabei warfen sie recht früh jegliche moralischen Bedenken über Bord, solange sie nur den Sieg erlangen konnten. Es wurden immer wieder Fortschritte im Bereich der konventionellen Projektilwaffen gemacht. Sie wurden immer durchschlagskräftiger, vielseitiger und für größere Distanzen geeignet. Es sind Prototypen entstanden, die …
…Auch im Bereich der Explosivwaffen konnten radikale Verbesserungen verzeichnet werden. Beispielsweise…
… Parallel dazu wurden im Bereich der nicht letalen Technologien ebenfalls erhebliche Fortschritte gemacht.
… konnten durch genetische Modifikationen die eingesetzten Soldaten biologisch und mithilfe von verstärkenden Exorüstungen mechanisch optimiert werden. ...
…Robotik genügend Fortschritte gemacht, um die menschlichen Komponenten zu unterstützen und mit etwas Zeit ganz zu ersetzen. Auch die Erkenntnisse der Klimamanipulation bergen großes Potenzial, welches…
…Es kann davon ausgegangen werden, dass diese nicht letalen Technologien zur Erhöhung des Rüstungs- und Forschungsetats genutzt werden können, indem sie zum Teil auf dem freien Markt gegeben werden.

Fragmente eines für ein Parlament angefertigten militärischen Berichts

„Es ist so weit. Das wovor uns seit Jahren die Spinner, Drogensüchtigen und Sektenmitglieder auf den Straßen mit ihren Schildern gewarnt haben… Die Apokalypse… In den Nachrichten erzählen sie von nichts anderem mehr. Dagegen nehmen sich die Kriege des letzten Jahrzehnts wie ein Kindergeburtstag aus. Ein riesiger Asteroid rast auf die Erde zu. Fast hätten sie ihn übersehen, so beschäftigt waren die ganzen Großköpfe mit ihren ganzen Konflikten. Die ganzen Weltraumforscher faseln auch ständig etwas darüber, dass dieser Felsbrocken besonders sei und seltsame Messwerte hätte. Stimmt er ist besonders, denn wenn er auf uns kracht sind wir alle tot und zwar besonders.
Wenigstens hören sie jetzt auf sich gegenseitig umzubringen und fangen an zu planen was die Erde retten kann… oder jedenfalls das was davon noch übrig ist.“

Interview einer Passantin auf den Straßen New Yorks

„Heute am 23.09.2048 um 2:30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit haben die Vereinten Nationen ihren Plan zur Rettung der Erde umgesetzt. Es wurden 13 hochexplosive VHA Sprengköpfe abgeschossen, welche den Asteroiden soweit zerteilen sollen, dass die meisten Fragmente entweder an der Erde vorbeifliegen oder in der Atmosphäre verglühen sollen. Experten sind sich sicher, dass dieser Plan eine 100% Erfolgschance aufweist…“

Aus der Tageschau

„Hallo Stacy, ich stehe hier in der Operationsbasis der Vereinten Nationen. Wir werden gleich Zeugen wie die VHA Raketen auf den Asteroiden aufschlagen und uns retten werden. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass die gesamte Menschheit gleich den Atem anhält, um zu sehen ob der Plan funktioniert. Auch wenn sich der Großteil der Experten absolut sicher sind. Oh es ist gleich soweit… es wird herunter gezählt… 6…5…4…3…2…1 uuund Aufschlag. Der Asteroid, von vielen liebevoll Armageddon genannt, zerfällt wie sie sehen in tausende Stücke… Was das für Lichter sind?... Nun fragen wir mal nach… Mister… können sie uns vielleicht erklären was das für Blitze sind?... Mister?... Hall… Ähmm, es scheint so als wäre etwas nicht nach Plan gelaufen, statt erwarteter Freude ist hier ein…ähm, wie soll ich sagen entsetztes Schweigen. Ich versuche herauszufinden… Was? Sie können uns nicht rausschmeißen!… Wir sind vom CNN!… Nein!“

Livebericht vom Tag der Zerstörung von Armageddon

Es kam zu zahlreichen Einschlägen der Fragmente des Asteroiden. Nur die wenigsten sind verglüht. Überall auf der Welt haben sie Zerstörung gebracht. Nicht nur durch die Aufschläge und die damit verbundenen „normalen“ Konsequenzen. Irgendwie haben sie auf eine bisher nicht geklärte Art und Weise die Naturgesetzte auf der Erde verändert. Scheinbar bestehen sie aus bis heute unbekannten Materialien, welche eine Energie mit sich führten. Es gibt noch ein paar Wahnsinnige die freiwillig draußen bleiben, um all diese Katastrophen zu erforschen. Dabei versucht jeder, der kann, in die Schutzeinrichtungen zu kommen. Die Reichen, Mächtigen und Wichtigen natürlich zuerst, danach die anderen armen Schlucker. Ich gehöre zum Glück zu Ersteren. Möge Gott ihnen gnädig sein.

Aus dem Tagebuch von Kornelius Kempler


Zuletzt von Asqarath am Sa 25 März - 23:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lex384
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BeitragThema: Re: In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding   Do 23 März - 12:47

Nice Intro.
Was die Gestaltung der Welt angeht:
Ich denke es macht nur Sinn wenn neue Siedlungen des öfteren mal auf den Ruinen der "Alten Welt" errichtet werden. Selbstverständlich erst wenn besagtes Gebiet von -gefährlichen- Artefakten oder ähnlichem gesäubert wurde.

Ein Beispiel:
Eine Stadt die auf den Ruinen eines Flughafens errichtet wurde. Die Rollfelder wurden nach Möglichkeit ausgebessert und dienen nun als Hauptstraßen oder wurden sogar zu prachtvollen Alleen ausgebaut.

Meinungen?

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"Mega Narwhal Blast!"
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Asqarath
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BeitragThema: Re: In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding   Do 23 März - 16:26

Durchaus möglich. Hatte mir auch gedacht, wenn wir die Elfen eh in Frankreich lokalisieren, dann ist ihre Hauptstadt bzw. Herrscherpalast auf den Ruinen Versailles errichtet bzw. integriert.

Bezüglich des Intros da kommt noch was hatte bisher nur den Apokalyptischen Teil gemacht der Post-/Fantasy Teil ist noch in der Arbeit.
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Asqarath
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BeitragThema: Re: In den Fußstapfen der Alten - Worldbuilding   Sa 25 März - 0:51

Es ist zu konstatieren, dass die frühzeitliche Kultur der Erstgeborenen letztendlich an ihrer ausgearteten und aller Natürlichkeit vermissenden Lebensweise, sowie an ihrer heidnischen Anbetung mechanischer Konstrukte zugrunde ging. Dieser Niedergang zeichnete sich in einer fast vollständigen Zerstörung unseres Planeten und damit fast aller Erstgeborenen aus. Ebenfalls ist zu konstatieren, dass sich nach diesem Niedergang die Bedingungen auf der Erde drastisch änderten. Neben natürlichen Veränderungen, die zur Erholung des Landes und der Meere dienten, entstand ein gewaltiges Machtvakuum an der Stelle wo vorher die Menschen herrschten. Denn die Überlebenden des Niedergangs waren gebrochen oder wendeten sich ihrer bisherigen falschen und gottlosen Lebensweise ab.
Es dauerte lange bis die große Mutter das Vakuum zu schließen wagte, nachdem sie sah wie ihre erste Schöpfung ihr Geschenk so sorglos zerstörte. Doch letztlich entschied sie sich eine neue Schöpfung zu beginnen, um die Fehler zu korrigieren und ihre Erstgeborenen daran zu hindern noch einmal auf den falschen Weg zu gelangen. So entstanden die Zweitgeborenen, welche sich selbst als Elfen bezeichnen. Dieses glorreiche Volk weist das nötige Verantwortungsbewusstsein auf, dass es benötigt den ihnen gegebenen Auftrag der großen Mutter zu erfüllen. Dieser Auftrag besteht darin, die Welt von den Wunden des Niedergangs zu heilen, ein harmonisches Leben zwischen der Natur und der ausgewählten Schöpfung der Mutter zu schaffen, sowie die Menschen, als gefallene Kinder der Mutter, auf den rechten Pfand, weg von ihrem krankhaften Glauben der Technologie, zurückzuführen. Dies sind die primären Ziele der elfischen Kultur und jedes Mitglied dieser wird von Klein an auf diese Aufgaben vorbereitet.

Fragment einer wissenschaftlichen Abhandlung über die Folgen des Niedergangs, verfasst in der königlichen Akademie zu Rosental

Aufgrund der Schwere, der vor uns liegenden Aufgaben als Zweitgeborene, müssen eine Vielzahl an schwierigen Entscheidungen getroffen werden. So soll jedem Untertan die Demut vor der Großen Mutter und im gleichen Zuge die Falschheit an den Glauben der Maschinen anerzogen werden. Vor allem den Abkömmlingen der Erstgeborenen, welche einen natürlichen Hang zu diesem Weg aufweisen, soll dies aufgezeigt werden. Bis ihnen dies klar ist und ihnen das Streben nach dem Wege der Mutter wieder ins Fleisch und ins Blut übergegangen ist, ist es unsere Pflicht über sie zu wachen und zu lenken, wie ein Bruder oder Schwester über seine kleineren und schwächeren Geschwister. Ihnen ist daher verboten in die Ruinen ihrer alten Städte zu gehen und nach Artefakten der Vergangenheit zu suchen. Denn dies verleitet die Menschen all zu leicht wieder in ihre alte unnatürliche Lebensweise zurückzukehren. Desweiteren ist ihnen jeder nicht gestattete Besitz solcher Artefakte streng untersagt und zieht eine Maßregelung nach sich, wie es sich für ein kleines Geschwisterchen gehört, welches nicht auf die Weisheit seiner Brüder und Schwestern hört.
Ebenso ist zu Erlassen, dass die elfischen Reiche gegen jedes andere Volk vorgehen muss, welche die falschen Lehren der Erstgeborenen, trotz besseren Wissens, verfolgen.

Beschluss der elfischen Kaiserin Fandalea II.

…Magie ist das größte Mysterium unserer Zeit. Einige vermuten sie wurde von den Göttern in die Welt gegeben. Wieder andere denken sie ist eine Nachwirkung des Niedergangs. Egal woher sie kommt, sie ist eine Segen und Fluch in einem.
Eine Person kann mit ihrer Hilfe unglaubliches bewerkstelligen. Gegenstände erhalten besondere Eigenschaften durch sie. Doch sollte man die Gefahr durch sie nie unterschätzen. In der Wildnis gibt es unzählige gefährliche Wesen, viele davon magisch und es gibt ebenfalls viele Berichte über Stürme magischen Ursprungs, welche über das Meer ziehen. Auch weiß niemand genau woher diese Kraft eigentlich stammt. Doch die größte Gefahr geht von den wenigen Nutzern dieser Macht aus. Denn obwohl die meisten nur zur einfachen Manipulationen der Magie in der Lage sind und nur sehr wenige die Fähigkeiten haben mächtige Effekte zu beschwören, so wiegt bei ihnen allen der Missbrauch ihrer Kräfte gleich schwer…

Aus“ die Kraft der Götte“ von Salvatorius Fen

Nach aktuellem Stand der Analyse bezüglich der Vielgestalt des Lebens auf dem Kontinent, der ehemals als Europa bezeichnet wurde, sind neben dem Menschen drei Spezies besonders hervorzuheben.
1. Elfen. Sie bezeichnen sich selbst auch als die Zweitgeborenen, nehmen aber eine Vormachtstellung ihrer Herrschaft und damit ihres Gedankengutes als gegeben an. Im Vergleich zur Rasse der Menschen auf denen sie sich in ihrem Weltbild beziehen, sind sie um bis zu das Dreifache langlebiger. Sie sind filigraner gebaut, was ihnen ein hohes Maß an Wendigkeit und Geschwindigkeit verleiht. Dafür verloren sie erheblich an Robustheit gegenüber physischen Schaden. Man erkennt sie an ihrem ästhetisch sehr ansprechenden Äußeren, sowie ihren charakteristischen spitzen Ohren.
Ihr Hauptsiedlungsgebiet erstreckt sich über die ehemaligen Gebiete Frankreichs, Großbritanniens, sowie Nordspaniens und Norditaliens. Dieses unterteilen sie in sieben kleinere, monarchisch regierte Reiche. Jedes dieser Reiche ist Heimat einer der verschiedenen Unterarten der Elfen, wodurch sie physiologische wie auch psychologische Unterschiede ergeben. Dies zeichnet sich vor allem in der Größe ihrer Phobie vor Technologie aus.
2. Orks. Eine der menschlichen Stammesgesellschaft ähnliche Rasse. Orks zeichnen sich durch eine höhere Körpergröße, sowie eine größeren Anteil von Muskelgewebe aus. Ihre Haut weist eine starke Pigmentierung auf, die sich je nach Gebiet stark ändern kann. Es sind Färbungen von braun, Schwarz grau oder Weiß bekannt. Augenfälligstes Merkmal sind die exponierenden Reißzähne im Unterkiefer der Orks. Wie bereits erwähnt sind sie in Stammesstrukturen organisiert, welche sich auch gegenseitig für Ressourcen bekämpfen. Interessanterweise integrieren die Orks Menschen viel stärker in ihre Gesellschaft als die häufig zivilisierteren Elfen. Beweist ein Mensch sich in einer Fähigkeit, die das Überleben des Stammes erleichtert, so betrachten sie den Menschen als Gleichberechtigten. Dies ist vor allem Interessant, da in der Weltanschauung der Orks die Menschen ebenso an den Niedergang verantwortlich sind. Ebenso sind die Orks der Technologien der Älteren, wie sie sie nennen, offen.
Stämme der Orks findet man überall außerhalb der Elfenreiche. Es wird vermutet, dass ihr Ursprungsgebiet irgendwo in Osteuropa liegt.
3. Zwerge. Für die meisten Bewohner der Oberfläche ist die Rasse der Zwerge ein Konstrukt der Legenden. Es gibt kaum bestätigte Kontakte mit diesem zurückgezogenen Volk. Grund hierfür ist ihre primär unterirdisch stattfindende Lebensweise. Zwerge haben in ihrer Entwicklung drastisch an Körpergröße eingebüßt, sind dafür robuster gegen physischen Schaden geworden.  Dazu haben sie eine kastenförmige Körperform entwickelt. Bezüglich der Körperkraft sind sie Orks ebenbürtig. Aus bisher unerklärlichen Gründen hat sich bei den Zwergen eine Art Bartkultur entwickelt, bei der die Form, Länge und Art des Bartschmuckes den Stand des Individuums angibt. Sie sind das Volk welches am intensivsten den Geheimnissen der Älteren hinterherjagt und versucht die alten Technologien zu nutzen. Gerne lassen sie sich in alten Berkwerksgebieten nieder, um die alten Stollensysteme zu nutzen. Zentralgebiet der zwergischen Bevölkerung sind allerdings die Ruinen des alten Berlins. Die ihnen nachgesagte Gier nach Edelmetallen ist darauf zurückzuführen, dass sie diese seltenen Metalle primär für ihre Maschinen benötigen. Ihr Verhalten gegenüber Menschen ist noch nicht genau genug dokumentiert.

Neben diesen drei bemerkenswerten Rassen ist der Mensch natürlich nicht zu vergessen. Dieser hat je nach Umgebung neue Eigenschaften angenommen, die ihm das Überleben in dieser feindlichen Welt erleichtern. Viele davon können wohl als Nebeneffekte der Kriege von vor dem Niedergang, wie auch den Veränderungen durch den Niedergang selbst gesehen werden. Neben den Menschen innerhalb der Elfenreiche und den Orkstämmen, wo sie jedes Mal eine Minderheit darstellen, leben viele auch in den unorganisierten Gebieten Europas, wie dem großen Zentralwald, der Großteile Mitteleuropas bedeckt. Dort sind sie entweder als nomadische Gruppen organisiert oder als Stämme ähnlich der Orks. Ihre Haltung gegenüber den anderen Rassen, den mutierten Menschen oder auch ihr Umgang mit der Technologie ihrer Vorfahren ist von Gruppe zu Gruppe sehr unterschiedlich.

Analyse des Lebens nach dem Niedergang, Autor unbekannt.
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